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Michael Müller (DIE LINKE) kandidiert im Wahlkreis 32

Zur Landtagswahl hat der LINKE-Kreisverband Main-Taunus mit Michael Müller im Wahlkreis 32 (östlicher Main-Taunus-Kreis) einen kompetenten und engagierten Kommunalpolitiker als Direktkandidaten aufgestellt, der den Kampf für soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt rücken will. Auf der hessischen Landesliste der Linken kandidiert Müller auf Platz 12.

Der gebürtige Augsburger ist 38 Jahre alt, auf einem Bauernhof aufgewachsen und gelernter Bankkaufmann. Nach seiner Tätigkeit in einer kleinen bayerischen Sparkasse erlangte Michael Müller auf dem Zweiten Bildungsweg das Abitur und studierte anschließend in Paris und Regensburg Politikwissenschaft, Öffentliches Recht und Soziologe. Er schloss das Studium 2009 erfolgreich als Magister Artium (M.A.) ab. Seit Anfang 2010 leitet er die Landesgeschäftsstelle der hessischen LINKEN und fungiert seit 2016 zusätzlich als Pressesprecher des Landesverbandes.

Politisch aktiv wurde Michael Müller durch die Proteste gegen Studiengebühren in Bayern im Jahr 2006. Er organisierte den Boykott von Studiengebühren an der Uni Regensburg und gründete dort auch eine linke Hochschulgruppe, mit der er zu Hochschulwahlen antrat. Er war hochschulpolitisch aktiv im Konvent der Universität Regensburg und kämpfte dort für die Gebührenfreiheit von Bildung. Die Verwirklichung des Grundsatzes, dass der Bildungserfolg der Kinder nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein darf, ist auch gegenwärtig noch eines seiner zentralen Ziele.

Im Jahr der Parteigründung 2007 trat er in DIE LINKE ein und arbeitete von Beginn an aktiv mit, zunächst in Regensburg und dann ab 2010 in Frankfurt am Main. Er ist Sprecher der LINKEN im Frankfurter Nordend und seit 2016 Stadtverordneter im Frankfurter Römer.  Er vertritt DIE LINKE. als finanzpolitischer Sprecher im Haupt- und Finanzausschuss, ist ferner Mitglied im Planungsausschuss und im Kulturausschuss.

Wichtige politische Themen sind für Michael Müller die Forderung nach der Wiedereinführung einer Vermögenssteuer und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. Auch im Main-Taunus-Kreis werde die Wohnungsnot immer größer und viele Bezieher kleiner und sogar mittlerer Einkommen im unteren Bereich fänden kaum noch eine finanzierbare Mietwohnung. Hier müsse durch den verstärkten Bau von geförderten Wohnungen und der Verlängerung von Sozialbindungen gegengesteuert werden. Außerdem nehme auch im wohlhabenden „Speckgürtel“ von Frankfurt am Main die Spaltung zwischen Arm und Reich immer weiter zu. Dies könne gestoppt werden, etwa durch einen „hessischen Mindestlohn“ von von 12 Euro, der auf Landesebene zumindest vergaberechtlich umsetzbar sei, und die Einführung einer Kindergrundsicherung, für die sich Hessen im Bundesrat stark machen müsse..

Wahlkreis 33: Ingo von Seemen kandidiert für DIE LINKE

m Wahlkreis 33 (westlicher Main-Taunus-Kreis) wird Ingo von Seemen als Direktkandidat bei der Landtagswahl antreten. Der gebürtige Wiesbadener ist 30 Jahre alt und gelernter Bürokaufmann. Nach längerer Berufstätigkeit hat er auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur erworben und studiert derzeit Geschichte und Politik in Mainz. Als Stadtverordneter und stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher vertritt er die LINKE im Wiesbadener Rathaus.

Schon während Schule und Ausbildung politisch interessiert, trat er mit 17 Jahren in die SPD ein. Er war Juso-Vorsitzender in Schlangenbad, später Juso-Vorstandsmitglied in Wiesbaden und im Vorstand des SPD-Ortsvereins Bierstadt. Politisch enttäuscht von der aktuellen Entwicklung dieser alten traditionsreichen ehemaligen Arbeiterpartei, die aus seiner Sicht ihre sozialdemokratische und damit „linke“ Identität immer mehr verlor,verließ er nach sieben Jahren 2011 wieder die SPD.

Seit 2013 ist er aktives Mitglied der LINKEN und seit 2015 Vorstandsmitglied des Wiesbadener Kreisverbandes. 2016 erfolgte seine Wahl in das Wiesbadener Stadtparlament. Dort ist er Sprecher seiner Fraktion für Sozial-, Gesundheits-, Jugend- und Familienpolitik. Aufgrund seiner eigenen Einbindung im kommunalen Bereich, bei dem es um die unmittelbare Daseinsvorsorge für die Bevölkerung gehe, hält er es für eine vordringliche Aufgabe der Landespolitik, für eine auskömmliche Finanzausstattung der hessischen Städte, Gemeinden und Landkreise zu sorgen.

Ingo von Seemen hatte bereits bei der Bundestagswahl im vergangenen Jahr als Direktkandidat im Wahlkreis 181 kandidiert, zu dem auch der Main-Taunus-Kreis gehört. Mit einem Kreisdurchschnitt von 6 Prozent der Zweitstimmen hatte die LINKE ein passables Ergebnis erzielt, das der Kreisverband bei der Landtagswahl gerne ausbauen und es noch steigern möchte.

Ein voller Erfolg!!

Auch DIE LINKE hatte aufgerufen und unser Kreisverband ist dort regelmäßig montags vertreten. Zu den Berichten, Reden und Fotos auf der BI-Seite siehe unten!

zu den Berichten, Reden und Fotos geht es hier


 

Hofheim: Hausmann zieht vor Gericht

Magistrat soll Behauptungen über den LINKEN-Stadtverordneten unterlassen

weiter: OV Hofheim

Herzlichen Glückwunsch, Karl Marx!

Zum 200. Geburtstag eines großen emanzipatorischen Denkers

Marx lebt

Erklärung der Historischen Kommission der Partei DIE LINKE zum 200. Geburtstag von Karl Marx  (beschlossener Textentwurf von Dr.Alexander Ambesser)

Vor 200 Jahren, am 5. Mai 1818, wurde Karl Marx geboren. Er hob gemeinsam mit Friedrich Engels die Kritik der politischen Ökonomie und die Philosophie auf eine neue Stufe und gab somit der entstehenden sozialistischen Bewegung wissenschaftliche sowie praktische Impulse.


Veranstaltung zumThema:

IST MARX HEUTE NOCH AKTUELL ?

Info-Treff in Hofheim am 23. 05. 2018 

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Marx war ein politischer Mensch. In seinen Schriften baute er auf die Philosophie des deutschen Idealismus, die britischen Nationalökonomen und die vornehmlich französischen Sozialutopisten auf. Hieraus wurde der wissenschaftliche Sozialismus begründet, in Abgrenzung zu ausgemalten Utopien eines zukünftigen Kommunismus und mit dem Anspruch, die sozio-ökonomischen Zusammenhänge der bürgerlichen Gesellschaft wissenschaftlich erklären zu können. Marx und Engels wollten ergründen, wie die kapitalistische Produktionsweise und die auf ihr basierende bürgerliche Gesellschaft entstanden sind und wie sie funktionieren.

Dieser politisch-ökonomische Anspruch wurde später zu einer Programmatik ausgebaut, die über viele Jahrzehnte Gewerkschaften und sozialdemokratische Parteien rund um den Erdball prägte. Marx war selbst über den »Bund der Kommunisten«, die Erste Internationale oder beispielsweise seinen Kommentar zum Gothaer Programm der deutschen Sozialdemokratie politisch-organisatorisch aktiv. Die marxistische Theorie war einer jener Grundpfeiler, die den Organisationen der Arbeiterklasse im Industriezeitalter Erfolge in emanzipatorischen Kämpfen auf unterschiedlichen Ebenen einbrachten.

Andererseits wurde der parteiförmige Marxismus dogmatisiert und zur Legitimation von Parteiherrschaft missbraucht. Doch Marx war laut eigener Aussage kein Marxist. Der dogmatisierte Marxismus in Parteiform ist für DIE LINKE und ihre Vorgängerparteien seit 1990 Geschichte. Das Werk von Karl Marx und seine Person brauchen keinen Ismus, um einer modernen Linken Orientierung zu sein, im Gegenteil.

Marx war ein philosophisch geschulter, denkender Politökonom und Historiker. Er analysierte die Entstehung des Kapitalismus (bzw. der kapitalistischen Produktionsweise), untersuchte die Gründe für dessen Funktionieren sowie für seine Krisenhaftigkeit und kam zu dem Schluss, dass der Kapitalismus zwar einerseits ungeheure Umwälzungen und Entwicklungen vollbringt, aber gerade dadurch bestimmte Widersprüche verschärft und damit zu seinem eigenen Niedergang beiträgt. Marx und Engels begriffen im »Kommunistischen Manifest« die Geschichte noch als »eine Geschichte von Klassenkämpfen«. Einen detaillierten »Fahrplan« in die sozialistische Zukunft mit konkreten Handlungsanweisungen konnten und wollten sie nicht vorlegen. Seit damals stellt sich für Linke die Frage, ob bzw. wie man durch Bewegungen und Parteien den Kapitalismus einhegen bzw. bekämpfen kann.

Vor einhundert Jahren ergriff in Russland eine Bewegung, die sich auf Marx berief, die Macht: Die Bolschewiki wollten den Marxismus in die Praxis umsetzen und über den Weg einer »Diktatur des Proletariats« den Kommunismus verwirklichen. Ihre Ausgangsbedingungen waren ungünstig und innere sowie äußere Einflüsse führten dazu, dass ein Gesellschaftstypus entstand, der sich mit marxistischer Terminologie zu legitimieren suchte und letztlich in der parteidiktatorischen Sackgasse endete. Die demokratischen Ziele des Sozialismus verkamen zum sogenannten demokratischen Zentralismus.

Marx' Element war die Kritik. »An allem ist zu zweifeln«, so lautete einer seiner bekanntesten Grundsätze. Er würde wohl die Irrwege, Widersprüche und Verbrechen des Stalinismus im Hinblick auf ökonomische Bedingungen und Bedeutungen analysieren und Schlüsse daraus ziehen. Personalisierte Schuldzuweisungen oder moralisierende Verkürzungen in Form von Kritik an individuellem Versagen wären in seinem Verständnis zu kurzsichtig. Gleiches für den heutigen Kapitalismus in seiner vielgestaltigen Ausprägung. Auch dieser ist zu analysieren und im Hinblick auf seine Lebens- und Überlebensfähigkeit zu untersuchen. Auch hier würde Marx keinen moralischen Zeigefinger heben. Eine Linke, die heute den internationalen (Finanzmarkt-) Kapitalismus kritisiert, den Fokus dabei jedoch auf die Vorstände und nicht auf die systemimmanenten Zusammenhänge legt, wäre sicher nicht in seinem Sinne. Denn die Zuordnung von Schuld für Krisen auf einzelne Personen lenkt letztlich vom Gesamtzusammenhang ab.

Die Linke tut gut daran, Marx zu lesen, seine Erkenntnisse über das Funktionieren des Kapitalismus zu nutzen und die Widersprüche und Leerstellen in seinem Werk aufzugreifen und zu besetzen. An ihm ist vieles unabgegolten und manches historisch überholt; dies allerdings auch weil die Arbeiterbewegung mit Marx erfolgreich für Veränderungen gekämpft hat - Wahlrecht, Achtstundentag u.v.m.

Seit Erscheinen des »Kapitals«, des wirkungsmächtigsten Werkes von Marx, vor 150 Jahren sind neue Probleme aufgetaucht, die zur Zeit von Marx noch nicht absehbar waren. Heute darf nicht mehr nur die Emanzipation der Arbeiterklasse im Zentrum linker Bestrebungen stehen, es muss um die allgemeine, menschliche Emanzipation gehen, wie sie schon dem jungen Marx vorschwebte. Auch andere Gegenwartsprobleme hat Marx vorweggenommen, so z.B. die ökologische Frage: Die Ausbeutung von menschlicher Arbeitskraft und Natur schafft den gesellschaftlichen Reichtum. Die Zerstörung der Natur jedoch findet heutzutage in einem so dramatischen Ausmaß statt, dass die Frage steht, ob zuerst der Kapitalismus oder der Planet an seine finalen Grenzen stößt.

Marx' Methode, dialektisch und materialistisch zu denken und die Gesellschaft zu analysieren, ist keineswegs überholt. Sein Werk zeugt von großer Weitsicht und analytischer Brillanz. Marx ist und bleibt aktuell.


 

Hofheimer Wohnungsbau GmbH: HAUSMANN AUS AUFSICHTSRAT ABBERUFEN!

Oder: Wer hinterfragt - der fliegt (!?)

weiter: OV Hofheim

Bücherei subventioniert Bank

Neue Stadtbücherei Hofheim: Veranschlagte Baukosten steigen um 14%, die Büchereimiete um 70%

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Dr. Barbara Grassel kandidiert für die LINKE

Hofheimer Ortsverband kürt Bürgermeisterkandidatin und wählt neuen Vorstand

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Außerordenlicher Parteitag beschließt Landtags-Wahlprogramm 2018

MTK-Delegierte wollen bei Info-Treff berichten

Das Programm zur hessischen Landtagswahl wurde auf dem Parteitag am 10. 03. in Gießen (fast) einstimminig beschlossen. Dank der guten Vorarbeit der Antragskommission (einschließlich der organisatorischen Unterstützung der Beratung) konnte das umfangreiche Arbeitspensum in einem Tag bewältigt werden.

Auch einige Anträge aus unserem Kreisverband sind in das Programm eingeflossen.. Die beim Parteitag anwesenden Delegierten, Willturd Wagenbach-Tanrikulu, Heinz Michael Merkel und Johannes Wagenbach werden beim Info-Treff des Kreisverbandes am 21. 03. 2018 in Lorsbach berichten und wollen durchaus auch mit kritischen Tönen nicht sparen.

Gebührensatzung für Flüchtlingsunterkünfte

Kreistag: LINKE kündigt Antrag auf Zurücküberweisung an

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Disskussion des Wahlprogramms

zur hessischen Landtagswahl 2018

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genosssinnen und Genossen,

Nachdem die landesweite offene Online-Debatte zum Programmentwurf des Landesvorstands beendet ist, geht die Programmdiskussion in unserem Kreisverband zunächst noch weiter.

Alle Mitglieder unseres Kreisverbandes hatten wir  auf die Möglichkeit hingewiesen,  Änderungsanträge an den Kreisvorstand zu richten, die gegenüber den Online-Kommentrierungen verbindlich in den Parteigremien zu behandeln sind.

Die dem Kreisvorstand mittlerweile vorliegenden Anträge (Änderungen/Ergänzungen/Streichungen) wurden der Systematik des Programmentwurfs entsprechend geordnet, vom textlichen Inhalt her aber (bis auf zwei leichte Umformulierungen) im wesentlichen unverändert und unkommentiert übernommen.

Diese Anträge können ebenso wie der (noch nicht aktualisiert vorliegende) Programmentwurf des Landesvorstands unter den nachstehenden Links eingesehen bzw. heruntergeladen werden:

Programentwurf des Landesvorstands (Stand 26. 02. 2018) 

Änderungsanträge aus Kreisverband MTK (Stand 21. 02. 2018)

Zusätzlich eingereichte Änderungsanträge am 27./28. 02. 2018

Alle eingereichten Anträge werden wir in unserer Mitgliederversammlung am 28. 02. 2018 diskutieren und abstimmen, um sie - soweit im einzelnen positiv beschlossen - innerhalb der Antragsfrist (03. März 2018) der Antragskommission des Landeverbandes zuleiten zu können. An dieser Mitgliederversammlung wird voraussichtlich auch unser Landesvorsitzender Jan Schalauske teilnehmen.

Von Parteigliederungen (Kreis- und Ortsverbänden) beschlossene Anträge sind auf dem Parteitag am 10. 03. 2018 in Butzbach zu behandeln und zu entscheiden.

Für Rückfragen stehen wir Euch gerne zur Verfügung. ( Kontakt ).         

 

AUSGERECHNET KOCH !

LINKE-Kreisverband Main-Taunus kritisiert Verleihung der Leuschner-Medaille

Roland Koch soll die Wilhelm-Leuschner-Medaille erhalten: aus der Hand seines Nachfolgers als Ministerpräsident, Volker Bouffier. Ausgerechnet Koch, der als CDU-Parteivorsitzender tief in die Spendenaffäre der hessischen CDU verwickelt war und im Landtagswahlkampf 1999 mit einer diffamierenden Unterschriftenkampagne gegen die „doppelte Staatsbürgerschaft“ die Wahl knapp gewonnen hat. Später wurde bekannt, dass die Kampagne aus illegalen Spenden und schwarzen Kassen finanziert wurde, die vor dieser Zeit in der Schweiz deponiert und dann später, als "jüdische Vermächtnisse" deklariert, nach Deutschland zurück transferiert worden waren.

Als sozialpolitischer Hardliner löste Koch nicht nur 2003 in Hessen mit einem Kahlschlag- und Sparpaket (Aktion „Sichere Zukunft“ !) eine starke Protestbewegung von Gewerkschaften, Beschäftigten, Studierenden, Sozialverbänden und Kirchen aus. Über den Bundesrat brachte er auch verschärfende Regelungen in die Hartz-Gesetze ein. Nicht zu vergessen ist auch der von ihm gegen den Widerstand von Bürgerinitiativen und betroffenen Kommunen vorangetriebene Bau der Landebahn Nord-West. Diese Landebahn, mit ihren fatalen Auswirkungen für die Lebensqualität der Menschen im westlichen Main-Taunus-Kreis, wurde allerdings erst nach Kochs Amtszeit von seinem Nachfolger Bouffier eröffnet, als Koch selbst längst in Diensten des mit der Realisierung dieses Großprojekts beauftragen Baukonzerns stand.

Die Leuschner-Medaille, als höchste Auszeichnung des Landes Hessen, soll an Menschen verliehen werden, die sich "beispielhaft für Demokratie, Freiheit und soziale Gerechtigkeit" eingesetzt haben. Dies ist bei Roland Koch aber nicht der Fall. Er hat zur Spaltung der Gesellschaft beigetragen und der Demokratie geschadet. Sein Wirken war alles andere als ein „beispielhafter Einsatz für Freiheit und soziale Gerechtigkeit“ und ist einer solchen Auszeichnung nicht würdig.

Heinz Michael Merkel

 

„Nachtruhe ist Nachtruhe. Wenn jemand glaubt, er könne an diesem Wort etwas interpretieren, so kann ich das nicht nachvollziehen," sagte Roland Koch und genehmigte 17 Starts und Landungen zwischen 22 und 5 Uhr für den Frankfurter Flughafen.

2007 warb er mit dem „Anti-Lärm-Pakt„ um neues Vertrauen. Auch das war alles nur Show. Kaum ein Politiker hat die Menschen so belogen wie Roland Koch. Auch deshalb ist er der Wilhelm Leuschner Medaille unwürdig

Erfolg für DIE LINKE im Main-Taunus-Kreis

Auch wenn Hochtaunus-Gemeinden den Durchschnitt senken

Eine erste Einschätzung von Bernd Hausmann (Fraktionsvorsitzender der LINKEN in der Hofheimer Stadverordnetenversammlung)

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

liebe Genossinnen und Genossen,

nicht nur in den kreisangehörigen Städten, in denen wir in den kommunalen Gremien vertreten sind (Eschborn, Hochheim und Hofheim) haben wir gute Ergebnsse erzielt, sondern im gesamten Main-Taunus-Kreis) können wir diesmal mit dem Wahlergebnis zufrieden sein:.

-    in nur noch einer Gemeinde liegen wir bei den Zweitstimmen (knapp) unter 5 % (in Bad Soden mit 4,9 %). 2013 lagen wir in 8 der 12 MTK-Gemeinden unter 5 %.

-    Unser bestes Ergebnis haben wir diesmal in Schwalbach erzielt (7,4 %), noch vor Flörsheim (7,1 %), das 2013 an der Spitze lag (damals 5.9 %).

-    Den größten Zuwachs hatten wir mit +2,4 %-Punkten in Schwalbach, gefolgt von Eppstein (+2,4 %-Punkte) und Hofheim (+2,0 %-Punkte). Kreisweit konnten wir um +1,8 %-Punkte zulegen (von 4,4 % auf 6,2 ).

-     Bundesweit legten wir um +0,6 %-Punkte zu, von 8,6 % auf 9,2 %, und haben damit unseren Vorsprung vor den GRÜNEN noch einmal ausgebaut. Leider sind wir nicht mehr drittstärkste Kraft im Bundestag und auch nicht mehr Oppositionsführer.

-   Hessenweit legten wir sogar um +2,1 %-Punkte zu, von 6,0 % auf 8,1 % und liegen damit nur noch um 1,1 %-Punkte unter dem Bundesdurchschnitt und  sind nunmehr mit 4 Abgeordneten in Berlin vertreten, einen mehr als bisher.

.    Selbst in Bayern (6,1 %) und Baden-Württemberg (6,4 %) konnten wir diesmal die 5-%-Hürde glatt überspringen. Mit unseren 8,1 % liegen wir in Hessen nach dem Saarland (12,9 %) an der Spitze der westdeutschen Flächenländer.

-    Bei dieser Wahl haben nur die kleinen Parteien gewonnen. Die großen haben deutlich verloren. Dieser allgemeine Trend schlug bei uns leider ganz dicke in`s Kontor, denn wir sind im Westen eine kleine Partei (und haben dort überall gewonnen). Nur im Osten zählen wir zu den Großen und haben dort überall verloren (außer in Berlin: +0,3 %-Punkte). Aufgrund der dicken Verluste in unseren Hochburgen im Osten (von -6,6%-Punkten in Thüringen bis -3,7 %-Punkte in Meck-Pomm) fiel der Zuwachs in ganz Deutschland mit +0,6 %-Punkten recht überschaubar aus, trotz unseres guten Abschneidens im Westen.

Zu den Wahlergebnissen in den einzelnen Städten und Gemeinden im Kreis geht es hier

ENDSPURT IM WAHLKAMPF!

Letzte Verteilaktionen und Infostände im MTK

Am Samstag ist unser Kreisverband nochmal mit Info-Ständen in Hochheim (Marktplatz/Alte Malzfabrik) und in Hofheim (Am Untertor) von 9.00 Uhr - ca. 13.00 Uhr präsent. Direktkandidat Ingo von Seemen wird zunächst das Hofheimer und anschließend das Hochheimer Wahlkampf-Team  unterstützen.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

 

30 Jahre Kreishaus – ein Grund zum Feiern?

Perssemitteilung und Anfrage der linken Wählergemeinschaft

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Bundestagswahl 2017 - Direktkandidat im Wahlkreis 181

Main-Taunus-Kreis, Königstein, Kronberg und Steinbach: LINKE zieht mit Ingo von Seemen in den Wahlkampf

Ingo von Seemen

Die Linke hat zwar einige Direktmandate in den östlichen Bundesländern gewonnen, in der Regel sind aber auch ihre Abgeordneten, wie die der anderen  „kleineren“ Parteien, über die Landeslisten in den Bundestag gewählt worden – nicht direkt über den Sieg in einem Wahlkreis. Dennoch schickt die Partei im Wahlkreis 181 einen Kandidaten ins Rennen: Ingo von Seemen.

 Der gebürtige Wiesbadener ist 30 Jahre alt und gelernter Bürokaufmann. Nach längerer Berufstätigkeit hat er auf dem zweiten Bildungsweg das Abitur erworben und will demnächst ein Studium aufnehmen. Als Stadtverordneter und stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher vertritt er die LINKE im Wiesbadener Rathaus.

Seine ersten politischen Schritte machte er mit 17 Jahren mit dem Eintritt in die SPD, in der Hoffnung, dazu beizutragen zu können, dieser alten traditionsreichen  ehemaligen Arbeiterpartei ihre sozialdemokratische und damit „linke“ Identität zurück zu geben.

Er war Juso-Vorsitzender in Schlangenbad, später Juso-Vorstandsmitglied in Wiesbaden und im Vorstand des SPD-Ortsvereins Bierstadt. Politisch enttäuscht von der Entwicklung der Partei verließ er nach sieben Jahren 2011 wieder die SPD. 

Nach zwei Jahren intensiven Nachdenkens wurde er 2013 aktives Mitglied der LINKEN und wurde 2015 in den SprecherInnenrat (Vorstand) des Wiesbadener Kreisverbandes gewählt.  Ein Jahr später erfolgte seine Wahl in das Wiesbadener Stadtparlament. Dort ist er Sprecher seiner Fraktion für Sozial-, Gesundheits-, Jugend- und Familienpolitik. Die Verankerung in der Kommunalpolitik, bei der es um die unmittelbare Daseinsvorsorge für die Bevölkerung geht, hält er für eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Parteiarbeit – auch auf Bundes- und Landesebene.

Mit der bewusst erfolgten Aufstellung eines noch relativ jungen Kandidaten, der aber schon einige politische Erfahrungen mitbringt, will der LINKE-Kreisverband Main-Taunus gezielt junge Leute ansprechen und für die Politik der Partei interessieren. In dieser Altersgruppe neue Wähler und Anhänger zu gewinnen, ist hierbei ein Ziel, das über die Bundestagswahl 2017 hinausgeht und sich langfristig auszahlt.

Natürlich erhofft sich die Partei, die bei der Landratswahl mit ihrem Kandidaten Fritz-Walter Hornung im konservativen Main-Taunus-Kreis vor wenigen Wochen mit kreisweit 6 Prozent immerhin einen Achtungserfolg erzielen konnte, auch ein gutes Zweitstimmen-Ergebnis bei der Bundestagswahl im September. Auch hierbei wird der „rote Baron“ aus Wiesbaden die Main-Taunus-GenossInnen aktiv unterstützen

siehe auch Presse

Heraus zum 1. Mai !

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde, liebe Genossinnen und Genossen im Main-Taunus-Kreis,

wir freuen uns darauf, viele von Euch am kommenden Montag auf den Mai-Veranstaltungen des DGB in Frankfurt zu treffen.  Nähere Informationen findet Ihr hier.

Bis dahin eine nicht zu stressige Rest-Woche und vorab ein schönes Wochenende. Wir sehen uns  spätestens um 11.00 Uhr auf dem Römerberg!

 

DIE LINKE. Kreisverband Main-Taunus

Wiltrud Wagenbach-Tanrikulu            Heinz M. Merkel


 

ERGEBNISSE DER LANDRATSWAHL IM MAIN-TAUNUS-KREIS

Achtungserfolg für Fritz-Walter Hornung

Wir danken Fritz-Walter für seine Bereitschaft, bei der Landrats-Direktwahl durch seine Kandidatur für uns Flagge zu zeigen. Mit kreisweit 6 Prozent der Stimmen bei einer leider denkbar niedrigen Wahlbeteiligung konnte er einen Achtungserfolg erzielen, der für die Bundestagswahl im konservativen Main-Taunus-Kreis hoffen lässt.

Die besten Ergebnisse erzielte er in Eschborn (10,5 %), Hochheim-Südstadt (14,2 %) und Hofheim-Lorsbach (10,9 %).

Zum vorläufigen Endergebnis in den einzelnen Städten und Gemeinden geht es hier


 

Linke will ÖPNV im Kreistag zum Schwerpunktthema machen

Busverkehr in öffentlicher Regie gefordert - Einrichtung eines Fahrgastbeirates bei der MTV

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LANDRATS-DIREKTWAHL: FRITZ-WALTER HORNUNG TRITT FÜR DIE LINKE AN

in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung hat der Kreisverband der Partei DIE LINKE den Kreistagsabgeordneten Fritz Walter Hornung als Kandidaten für die Direktwahl des Landrats am 23. April 2017 nominiert.. Die anwesenden stimmberechtigten Mitglieder folgten dabei einstimmig einer Empfehlung des Vorstandes. Weitere Kandidatenvorschläge oder Bewerbungen gab es nicht.

Der 59-jährige Diplom-Volkswirt gehört dem Kreisverband der Partei seit dessen Gründung im Juni 2007 an. Als Stadtverordneter spielt er bereits seit 2006 in der Eschborner Kommunalpolitik eine aktive Rolle. In den Kreistag wurde er erstmals 2011 über die Liste der „Wählergemeinschaft DIE LINKE. Main-Taunus“ gewählt, in der auch Parteilose mitwirken.

Hornung, der bereits bei der Landratswahl 2011 für DIE LINKE antrat, erklärte in seiner Vorstellung, er wolle mit seiner Kandidatur den Menschen eine echte Alternative von links bieten. Auch im reichen Main-Taunus-Kreis seien viele Menschen von Armut betroffen. Und selbst für viele „Normalverdiener“ werde es im Main-Taunus-Kreis immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Besonders im Westkreis kämen die Fluglärm- und Schadstoffbelastungen durch den Flughafenausbau hinzu. „Sowohl die Politik der CDU als auch die der SPD hat imaßgeblich zu all dem beigetragen.“ Dies gelte gleichermaßen für GRÜNE und FDP, die allerdings nicht mit eigenen Kandidaten zur Landratswahl antreten.


Die beiden Vorsitzenden Wiltrud Wagenbach-Tanrikulu und Heinz Michael Merkel dankten Hornung für die Bereitschaft, „die mit einer solchen Kandidatur verbundene Kraftanstrengung“ auf sich zu nehmen, und sicherten ihrerseits die volle Unterstützung durch den Kreisvorstand im Wahlkampf zu.

200. Montags-Demo: Erfolgreicher Verlauf mit 1500 Teilnehmern!

Hochheimer vermissen ihre Kommunalpolitiker - aber Merkel (LINKE) und von Stern (GRÜNE) für Dauerpräsenz lobend erwähnt.

siehe Presse Hochheim 


"Was muss sich ändern im Öffentlichen Personen-Nahverkehr?"

Trotz geringer Besucherresonanz: Informative Veranstaltung der LINKEN Kommunalvertreter

Auch wenn die Besucherzahl zu wünschen übrig ließ, sind Veranstalter und der Referent mit dem Verlauf des Informations- und Diskussionsabends zur Situation im Öffentlichen Personen-Nahverkehr sehr zufrieden.

Wilfried Staub, Pressesprecher von  PRO BAHN Hessen, war auf Einladung der LINKEN Kommunalpolitiker aus dem Kreistag und drei Stadtverordnetenfraktionen in das Casino der Hochheimer Stadthalle gekommen, um über "Bus-Chaos" und "Tarifdschungel" im RMV zu diskutieren und über Lösungsansätze nachzudenken.

 aktuelle Presse: weiter


 

BUS-Chaos im Main-Taunus-Kreis

Anfrage und Pressemitteilung der LINKEN-Kreistagsgruppe

- mit aktuellen Presse-Links! weiter

Kreisverband jetzt mit "Doppelspitze"

Wiltrud Wagenbach-Tanrikulu und Heinz Michael Merkel zu Vorsitzenden gewählt

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DIE LINKE. Landesverband Hessen

9. Landesparteitag am 12. und 13. November 2016 in Bensheim (Bergstraße)

Beschlüsse, Wahlergebnisse und weitere Informationen hier


Hofheim: Ende einer Affäre?

"Rosenberg-Deal" bleibt ohne juristische Konsequenzen für Stang und Winkler

weiter


Hofheim am Taunus: Magistrat gewählt

LINKE ist mit Stadträtin Wiltrud Wagenbach-Tanrikulu vertreten

weiter (Presse Hofheim)

Vierter Hauptamtlicher im Kreis für die „sparsamen“ Grünen

LINKE im Kreistag wird Landrat zum Widerspruch auffordern

weiter

Die Hofheimer Stadtverordnetenfraktion der LINKEN hat bereits mit einem Antrag reagiert. Die Fraktionen in Hochheim und Eschborn wollen nachziehen.

zum Hofheimer Antrag

LINKE-Ortsverband in Hochheim gegründet

Kreisverband gab grünes Licht: Ortsverband "DIE LINKE. Hochheim und Massenheim" konstituierte sich und wählte Vorstand

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Kreistag: Der LINKEN wird erneut der Fraktionsstatus verweigert

Durch "Benennungsverfahren" von Mitwirkung in Ausschüssen abgekoppelt - Heinz Michael Merkel überaschend zum Kreisbeigeordneten gewählt

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Merkel als Buhmann, weil er richtig gerechnet hat?

MAGISTRATSWAHL CDU, FWG, SPD, Grüne und FDP bekommen gerade noch rechtzeitig die Kurve

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Sinnlose Geschäftsordnungstricks

der CDU gegen DIE LINKE in Hofheim

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Hofheim: Grassel kandidiert gegen Stadtverordnetenvorsteher Vater (CDU)

weiter

Kommunalwahl - Infos, Kandidaturen, Programmatische Aussagen

(Mausklick auf Grafik!)


KOMMUNALWAHL: ERGEBNISSE DER LINKEN IM MTK

Eschborn:           6,3 Prozent (Wählergemeinschaft DIE LINKE. Eschborn)     

                           2 Sitze von 37                  weiter


Hochheim a. M.:  6,2 Prozent (GAL/DIE LINKE. Hochheim und Massenheim)   

                            2 Sitze von 31 (bisher 37 . aus Haushaltsgründen reduziert)

                           weiter


Hofheim a. Ts.:   5,9 Prozent (DIE LINKE. Ortsverband Hofheim am Taunus    

                           3 Sitze von 45                  weiter
               

Kreistag MTK:     3,8 Prozent (Wählergemeinschaft DIE LINKE. Main-Taunus)   

                            3 Sitze von 81                  weiter


Das heißt in allen drei Städten Fraktionsstärke in der Stadtverordnetenversammlung.  Im Kreistag nach gegenwärtiger Geschäftsordnung nur Gruppenstatus.

GAL/DIE LINKE. Hochheim und Massenheim präsentiert Liste zur Wahl 2016

Für eine soziale und ökologische Kommunalpolitik

zum Bericht:

DIE LINKE. Eschborn - Kandidaten und Programm

Ein anderes Eschborn ist nötig!

zur Homepage der linken Wählergemeinschft Eschborn

Hofheimer LINKE: Programm beschlossen - Liste gewählt

Ortsverband Hofheim für Kommunalwahl 2016 gut aufgestellt

zum Bericht, (inkl. Wahlprogramm und Kandidatenliste)


WÄHLERGEMEINSCHAFT PRÄSENTIERT KREISTAGSLISTE

"DIE LINKE. Main-Taunus " wählte Kanddidaten

„Sozial, solidarisch und international“ - unter diesem Slogan hat die  Wählergemeinschaft DIE LINKE. Main-Taunus am Wochenende die Leitlinien ihres Wahlprogramms beschlossen und die Kandidatenliste für die Kreistagswahl 2016 aufgestellt.
33 Kandidat_innen treten für DIE LINKE an. Angeführt wird die Liste  von den beiden Kreistagsabgeordneten Beate Ullrich-Graf und Fritz-Walter Hornung. Die Hofheimer Rechtsanwältin Dr. Barbara Grassel folgt auf Platz drei. Barbara Grassel gehörte von 1972 bis 2015 der SPD an und war lange Jahre für die SPD sowohl im Kreistag als auch im Hofheimer Stadtparlament aktiv. Auf Platz vier und fünf folgen mit Johannes Wagenbach und Trudy Bottoms zwei ehemalige Grünen-Politiker. Beide haben sich 2014 der LINKEN zugewandt, weil sie dort ehemals grüne Grundsätze besser vertreten sehen als bei ihrer füheren Partei. Diese habe „im Koalitionsschmusekurs mit der CDU ihre Ziele verraten“. Bottoms und Wagenbach verhalfen der LINKEN im Kreistag damit seit Januar 2014 zur Fraktionsstärke.

zur Kandidatenliste

 Wahlprogramm (Mausklick auf Plakat!)


Presse (Kreistag und Stadtparlamente)

Kreistag

Eschborn

Hochheim

Hofheim


TERMINE 2018

zu den Terminen

PRO-ASYL-Ausstellung ist MTK-Jamaika "zu tendenziös"

LINKE-Antrag im Ausschuss abgelehnt

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ES WIRD IMMER SCHLIMMER

Pressemitteilung der Hofheimer Stadtverordnetenfraktion DIE LINKE zur Jugendarbeitlosigkeit im MTK

siehe Ortsverband Hofheim

PFANDRINGE IN HOFHEIM

Ein Antrag der Hofheimer "Kooperation" und Bernd Hausmannns Antwort darauf

siehe Ortsverband Hofheim

Hofheim bleibt bunt und weltoffen

        DEINE STIMME GEGEN RECHTS!

                  mtk-gegen-rechts.de

 

Seit 2011 ... auch 2018: Der Kampf geht weiter!

Montag, 18. Juni 2018,

251te Montagsdemo im Terminal 1 ab 18.00 Uhr