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Auch 2016: Der Kampf geht weiter!

Montag, 10. Oktober 2016
49te Mahnwache im Terminal 1 ab 18:00 Uhr

am 03.10.16 findet wegen eines Feiertages weder Montagsdemo noch Mahnwache statt, danach sind in Rheinland-Pfalz Herbstferien, in Hessen beginnen sie später. In der Ferienzeit gibt es wie üblich Mahnwachen statt Montagsdemos)

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Reichtumsuhr

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DIE LINKE IM BUNDESTAG

 

 

Für eine neue soziale Idee.

Bundestagsfraktion DIE LINKE

Vernetzt '09

Auch hier findest Du Die Linke im Netz:

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Du wirst überrascht sein, was sich alles so über Dich finden lässt !

     

DIE LINKE trauert um Manfred Coppik

Zum Tod von Manfred Coppik erklären Janine Wissler und Willi van Ooyen, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag sowie Heide Scheuch-Paschkewitz und Jan Schalauske, Landesvorsitzende der LINKEN. Hessen:

„Unserer Freund und Genosse Manfred Coppik ist gestern im Alter von 72 Jahren in Offenbach am Main verstorben. Unser Mitgefühl und unsere tiefe Anteilnahme gelten seiner Frau Sigrid und allen Familienangehörigen.
Manfred Coppik wurde am 1. November 1943 in Bromberg (Polen) geboren. 1958 siedelte die Familie in die Bundesrepublik über. 1963 erwarb er in Offenbach am Main die Hochschulreife und nahm danach ein Jura-Studium an der Universität Frankfurt auf. Nach dem erfolgreichen Abschluss ließ er sich 1971 in Offenbach als Rechtsanwalt nieder. Mit dieser Stadt – und nicht zuletzt auch ihrem Fußballverein, dem OFC Kickers 1901 e.V. - blieb er bis an sein Lebensende verbunden.

Manfred Coppik steht wie wenige andere für die wechselvolle Geschichte linker und sozialistischer Politik in der Bundesrepublik und später auch im vereinigten Deutschland. 1961 wurde er Mitglied der SPD und engagiert sich in den sechziger Jahren bei den Jungsozialisten im Unterbezirk Hessen-Süd. 1972 errang er als Kandidat der SPD in Offenbach ein Direktmandat für den Deutschen Bundestag, dem er bis 1983 angehörte.

In der Auseinandersetzung um den ‚NATO-Doppelbeschluss‘ zur Stationierung von Pershing II – und Cruise Missiles-Atomwaffen in der Bundesrepublik trat er 1982 aus Protest aus der SPD aus. Gemeinsam mit seinem Freund und Fraktionskollegen Karl-Heinz Hansen gründete er die Demokratischen Sozialisten (DS). Ihre ‚Reden gegen den Strich‘ – so der Titel eines Dokumentationsbandes der Reden der beiden Abgeordneten im Bonner Parlament – lassen sich noch heute als flammende Plädoyers für eine Politik des Friedens und des demokratischen Sozialismus lesen.

Die Demokratischen Sozialisten unterstützten das Wahlbündnis Friedensliste, in dem sich zur Europawahl 1984 und der Bundestagswahl 1987 Parteien und politische Gruppierungen links der SPD zusammenfanden. Manfred Coppik war Bundessprecher der Friedensliste.

Nach kurzer Mitgliedschaft bei den Offenbacher Grünen trat er 1993 erneut in die SPD ein. Der deutsche Militäreinsatz im Kosovo-Krieg 1999 war für ihn aber Anlass, der SPD erneut den Rücken zu kehren. Der neugegründeten Wahlalternative Soziale Gerechtigkeit (WASG) trat Coppik dann 2005 bei. Bei der WASG bereitete er den Zusammenschluss mit der PDS zur neuen Partei DIE LINKE vor.

Manfred Coppik war seit diesem Jahr als Vertreter der LINKEN Mitglied im Magistrat der Stadt Offenbach. Er vertrat DIE LINKE. Hessen im Bundesausschuss und war Mitglied im Ältestenrat unserer Partei. Von 2008 bis 2012 war er stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes der LINKEN in Hessen.

Manfred Coppik hat wesentlichen Anteil an der Gründung der Partei DIE LINKE - in Hessen und auf Bundesebene. Seine politische Klugheit, seine ruhige aber bestimmte Herangehensweise an politische Fragen und seine immense Erfahrung werden uns fehlen.
Und wir verlieren einen guten Freund, engen Weggefährten und wichtigen Ratgeber. Sein Einsatz für die sozialistischen Ideale, für die Vereinigung der sozialistischen Kräfte in Deutschland und für Frieden und Abrüstung wird in der Arbeit der Partei DIE LINKE weiterleben. Und in kritischen Situationen werden uns seine Argumente und Ratschläge weiter begleiten und helfen.“


Hofheim am Taunus: Magistrat gewählt

LINKE ist mit Stadträtin Wiltrud Wagenbach-Tanrikulu vertreten

weiter (Presse Hofheim)

Vierter Hauptamtlicher im Kreis für die „sparsamen“ Grünen

LINKE im Kreistag wird Landrat zum Widerspruch auffordern

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Die Hofheimer Stadtverordnetenfraktion der LINKEN hat bereits mit einem Antrag reagiert. Die Fraktionen in Hochheim und Eschborn wollen nachziehen.

zum Hofheimer Antrag

LINKE-Ortsverband in Hochheim gegründet

Kreisverband gab grünes Licht: Ortsverband "DIE LINKE. Hochheim und Massenheim" konstituierte sich und wählte Vorstand

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Kreistag: Der LINKEN wird erneut der Fraktionsstatus verweigert

Durch "Benennungsverfahren" von Mitwirkung in Ausschüssen abgekoppelt - Heinz Michael Merkel überaschend zum Kreisbeigeordneten gewählt

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Merkel als Buhmann, weil er richtig gerechnet hat?

MAGISTRATSWAHL CDU, FWG, SPD, Grüne und FDP bekommen gerade noch rechtzeitig die Kurve

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Sinnlose Geschäftsordnungstricks

der CDU gegen DIE LINKE in Hofheim

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Hofheim: Grassel kandidiert gegen Stadtverordnetenvorsteher Vater (CDU)

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Kommunalwahl - Infos, Kandidaturen, Programmatische Aussagen

(Mausklick auf Grafik!)


KOMMUNALWAHL: ERGEBNISSE DER LINKEN IM MTK

Eschborn:           6,3 Prozent (Wählergemeinschaft DIE LINKE. Eschborn)     

                           2 Sitze von 37                  weiter


Hochheim a. M.:  6,2 Prozent (GAL/DIE LINKE. Hochheim und Massenheim)   

                            2 Sitze von 31 (bisher 37 . aus Haushaltsgründen reduziert)

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Hofheim a. Ts.:   5,9 Prozent (DIE LINKE. Ortsverband Hofheim am Taunus    

                           3 Sitze von 45                  weiter
               

Kreistag MTK:     3,8 Prozent (Wählergemeinschaft DIE LINKE. Main-Taunus)   

                            3 Sitze von 81                  weiter


Das heißt in allen drei Städten Fraktionsstärke in der Stadtverordnetenversammlung.  Im Kreistag nach gegenwärtiger Geschäftsordnung nur Gruppenstatus.

GAL/DIE LINKE. Hochheim und Massenheim präsentiert Liste zur Wahl 2016

Für eine soziale und ökologische Kommunalpolitik

DIE LINKE. Eschborn - Kandidaten und Programm

Ein anderes Eschborn ist nötig!

Hofheimer LINKE: Programm beschlossen - Liste gewählt

Ortsverband Hofheim für Kommunalwahl 2016 gut aufgestellt

zum Bericht, (inkl. Wahlprogramm und Kandidatenliste)


WÄHLERGEMEINSCHAFT PRÄSENTIERT KREISTAGSLISTE

"DIE LINKE. Main-Taunus " wählte Kanddidaten

„Sozial, solidarisch und international“ - unter diesem Slogan hat die  Wählergemeinschaft DIE LINKE. Main-Taunus am Wochenende die Leitlinien ihres Wahlprogramms beschlossen und die Kandidatenliste für die Kreistagswahl 2016 aufgestellt.
33 Kandidat_innen treten für DIE LINKE an. Angeführt wird die Liste  von den beiden Kreistagsabgeordneten Beate Ullrich-Graf und Fritz-Walter Hornung. Die Hofheimer Rechtsanwältin Dr. Barbara Grassel folgt auf Platz drei. Barbara Grassel gehörte von 1972 bis 2015 der SPD an und war lange Jahre für die SPD sowohl im Kreistag als auch im Hofheimer Stadtparlament aktiv. Auf Platz vier und fünf folgen mit Johannes Wagenbach und Trudy Bottoms zwei ehemalige Grünen-Politiker. Beide haben sich 2014 der LINKEN zugewandt, weil sie dort ehemals grüne Grundsätze besser vertreten sehen als bei ihrer füheren Partei. Diese habe „im Koalitionsschmusekurs mit der CDU ihre Ziele verraten“. Bottoms und Wagenbach verhalfen der LINKEN im Kreistag damit seit Januar 2014 zur Fraktionsstärke.

zur Kandidatenliste

 Wahlprogramm (Mausklick auf Plakat!)